Aktuelles

Vorstandswahlen 2016

Carmen Schmidt wiedergewählt

Carmen Schmidt

16.12.2016/  Die Freie Wählerinitiative Aufbruch! Sankt Augustin e.V. hat auf ihrer Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2016 Carmen Schmidt in ihrem Amt als Vereinsvorsitzende einstimmig bestätigt. Ebenso wurden Anke Pabst als stellvertretende Vereinsvorsitzende und Martin Schmidt als Kassenwart einstimmig wiedergewählt. Zum Vorstand gehört außerdem als kooptiertes Mitglied der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Wolfgang Köhler.

 

Carmen Schmidt: „Es macht so viel Spaß in einem Projekt mitzuarbeiten, das wohl einmalig ist, denn wir sind als unabhängige Kraft diejenigen, die sich in ihrer politischen Arbeit ausschließlich für die Belange der Stadt Sankt Augustin engagieren. Das Besondere dabei ist, dass  wir bei unseren Entscheidungen keine ideologischen Zwänge oder parteipolitische Vorgaben zu beachten haben. Unser Maßstab sind die Bürgerinnen und Bürger, die einen Anspruch darauf haben, sachlich, klar und damit verständlich informiert zu werden. Aber nicht nur das, sondern unser Credo ist, mit der Bürgerschaft auf Augenhöhe zu diskutieren und mit ihnen gemeinsam verträgliche Lösungen für Problemlagen zu finden. Und dass ich dabei als Vorsitzende mit einem bewährten Team für eine weitere Wahlperiode an verantwortlicher Stelle mitwirken kann, freut mich ganz besonders!“

Aufbruch! zum zweiten Mal im Rathaus

Mehr als ein Achtungserfolg

28.5.2014/ Kurz vor Mitternacht stand am Tag der Wahl fest, der Aufbruch! ist auch bei dieser Kommunalwahl wieder in Fraktionsstärke im Sankt Augustiner Stadtrat vertreten!

 

Es war eine lange Wahlnacht, die dem Aufbruch! viel abverlangt hat. Eine ganze Weile sah es so aus, als wäre unser Fraktionsstatus gefährdet, aber schließlich haben wir es doch geschafft! Zwar hatten wir uns einen oder zwei Sitze mehr erhofft, aber durch das erweiterte Wahl-Angebot bei den kleineren Parteien verteilten sich die Stimmen eben so, dass wir leider nicht zulegen konnten. Dass wir aber unser Wahlergebnis von 2009 trotz des größeren Wettbewerbs fast identisch wiederholen konnten, zeigt, dass es für die unabhängige Bürgerpolitik des Aufbruch! einen Bedarf in unserer Stadt gibt; dass der erstmalige Einzug ins Rathaus 2009 kein Zufallstreffer war. Im Übrigen sind wir stolz darauf, dass wir dieses Ergebnis als einzige Gruppierung vor Ort erreicht haben, ohne von einem großen Parteiapparat finanziell und organisatorisch unterstützt worden zu sein – oder auch der Unterstützung von „Promis“. Deswegen werden wir auch weiterhin die einzigen im Rat sein, die tatsächlich alleine dem Wohl der Stadt und der Bürgerinnen und Bürger verpflichtet sind. Allein das Bürgerwohl, beziehungsweise das Gemeinwohl ist unser Maßstab, an dem wir uns auch in Zukunft orientieren und messen lassen wollen.

 

Die Tatsache, dass unsere Bürgermeisterinnenkandidatin Carmen Schmidt fast doppelt so viele Stimmen bekommen hat, wie der Aufbruch! selbst, zeigt überdies deutlich, dass es eine richtige Entscheidung war, dem „Angebot Knülle/Schumacher“ eine parteiunabhängige, kompetente und tatkräftige weibliche Alternative gegenüber zu stellen. Das ist mehr als ein Achtungserfolg und ein Ansporn für unsere weitere Arbeit im Rat.

 

Die Wahlergebnisse in Zahlen:

Rat

Partei                Stimmen   in Prozent

CDU                  10.221        42,17 %

SPD                    7.798        32,17 %

GRÜNE                2.712        11,19 %

FDP                     1.272         5,25 %

Aufbruch!               928         3,83 %

Volksabstimmung   423         1,75 %

DIE LINKE              885         3,65 %

 

Bürgermeisterwahl:

                                     Anzahl    Prozent

Schumacher, CDU           12.606    52,32 %

Knülle, SPD                      9.714    40,32 %

Schmidt, Aufbruch!           1.772      7,36 %

 

Aufbruch-Bürgermeisterkandidatin im WDR-Gespräch

Carmen Schmidt live in der WDR 2-Arena am 24. April 2014 zum Thema "Wahlplakate - unentbehrlich oder überflüssig"? Hier geht es zum Podcast. Carmen Schmidt war nach etwa 9 Minuten der zweite Gast in der Sendung.

Unsere Wahlideen

Kommunalwahl 2014

Aufbruch! Wer ist das?

Wir sind engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich in einem gemeinnützigen Verein zusammengeschlossen haben und Politik ausschließlich für Sankt Augustin machen. Wir sind nicht von übergeordneten Parteistrukturen abhängig. Wir wollen kommunale Politik bürgerfreundlich und transparent gestalten – Politik zum Anfassen und zum Wohle der Bürgerschaft.

 

Für eine Erneuerung der Kommunalpolitik

Durch die Parteien im Sankt Augustiner Stadtrat haben wir uns nicht mehr vertreten gefühlt. Aus diesem Grund haben wir 2008 mit Erfolg den Aufbruch! gegründet und sind seit Herbst 2009 mit zwei Sitzen im Stadtrat vertreten.

 

Wir wollen Sachorientierung statt ideologischer Einäugigkeit, politische Unabhängigkeit statt Parteiengeklüngel, Politik für alle Bürger statt Klientelpolitik. Denn wir wollen sachfremde Entscheidungen vermeiden und haushaltspolitische Phantasielosigkeit durch Ideenreichtum ersetzten. Wir vertrauen auf die Bürgerinnen und Bürgern, die als Experten vor Ort unbedingt gehört werden müssen. Nur so kann der große Politik-Frust überwunden werden. Wir laden deshalb alle ein, sich mit uns für Sankt Augustin zu engagieren. Unser erklärtes Ziel ist es möglichst viele Bürgerinne und Bürger zur aktiven Teilnahme an der Gestaltung unserer Stadt und zur Teilnahme an den Kommunalwahlen zu motivieren. Denn nur Maßnahmen, die auf einer breiten Zustimmung beruhen, haben Bestand.

 

 

Was der Aufbruch! will

  • Zusammen mit Ihnen unsere Stadt und das Leben in ihr gestalten
  • Konkrete Antworten geben
  • Ehrenamt, Eigeninitiative und Selbstverantwortung stärken
  • Eine Stadt, in der die Menschen mit unterschiedlicher Herkunft friedlich, respektvoll und
    solidarisch zusammen leben
  • Wir wollen: Eine Stadt, in der man gern lebt! 

 

Dafür steht der Aufbruch!

  • Für die Schulen der Stadt will der Aufbruch! die Inklusion zügig verwirklichen. So wie wir die Gesamtschule maßgeblich mit auf den Weg gebracht haben, so wollen wir auch die Inklusion voranbringen. Die notwendigen Investitionen haben bei uns Priorität!
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  • Der Aufbruch! setzt sich für effiziente Maßnahmen zur deutlichen Reduzierung des Fluglärms ein. Deshalb haben wir die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Flugplatzgelände gefordert und erreicht. Damit kann festgesetzt werden, dass nur noch solche Bebauung zulässig ist, die keinen zusätzlichen Lärm nach sich zieht. Der Bebauungsplan ist jetzt in Arbeit.
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  • Zur Eindämmung des Fluglärms vom Köln-Bonner Flughafen setzten wir uns für ein Nachtflugverbot ein.
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  • Der Aufbruch! will absolute Transparenz bei politischen Entscheidungen. Ein greifbares Ergebnis: Der Lärmschutzbeirat für den Flughafen Hangelar tagt endlich öffentlich!
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  • Der Aufbruch! will ein standardisiertes und gestaffeltes Verfahren zur Bürgerbeteiligung. Alle Bürger sollen Klarheit darüber haben, bei welchen Projekten sie auf welche Weise und in welchem Maße ein Mitspracherecht haben.
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  • Der Aufbruch! strebt einen Energie-Beirat an, der den Sachverstand aus einer breiteren gesellschaftlichen Basis einbezieht. Denn dieses Thema geht uns alle an!
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  • Der Aufbruch! achtet darauf, dass sich Geldverschwendung wie für die Brücke an der Mühle über den Pleisbach möglichst nicht wiederholt. Deshalb fordern wir eine Schuldenbremse für Sankt Augustin. Die soll bindend für den Stadtrat sein: Keine Beschlüsse, die zu Schulden führen!
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  • Wir lehnen die Übernahme einer 15% „auf Pump“-Beteiligung des Rhein-Sieg-Kreises an der rhenag ab. Das Geschäft ist nicht sauber finanziert, Verluste würden auf die Finanzen der Kommunen durchschlagen.
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  • Wie man bei Aktien verlieren kann, zeigen die RWE-Aktien des Kreises: 1,4 Mio. RWE-Anteilsscheine im Besitz des Kreises sind gerade im Wert auf ein Drittel gesunken (von 80€ auf 24€ pro Stück). In den Büchern des Kreises ist der Wertverlust bisher nicht verzeichnet. Der Aufbruch! fordert deshalb die
    Verantwortlichen im Kreis auf, noch vor der Wahl die Wahrheit über die finanzielle Lage des Kreises offen zu legen.

 

Was wir in den Stadtteilen erreichen wollen

 

Niederpleis:

Lärm-Entlastung der Hauptstraße durch Erhöhung der Flüssigkeit des Verkehrs (Kreisel und
optimierte Ampelschaltung) 

Steigerung der Attraktivität von Niederpleis durch weiteren Ausbau des Geschäftscarées zwischen Schul- und Paul-Gerhardt-Straße

Sichere Radverkehrsführung auf der Hauptstraße in der Ortslage Niederpleis sinnvolle räumliche Konzentration der Bushaltestellen der verschiedenen Linien

Entlastung von Fluglärm vom Flughafen Köln/Bonn durch Kernruhezeit von 23:00 bis 06:00 Uhr

 

Ort:

Schaffung von P&R Parkflächen an der Haltestelle Kloster der Linie 66

Eindämmung von Schleichverkehr in den Anliegerstraßen des Zentrums

Verbesserung der Fahrrad Ost West Verbindung durch das Zentrum

Verbesserung der Einbeziehung der Südarkaden in den Geschäftsbereich des Zentrums durch Aufhebung von verkehrlichen und von Sichthindernissen

Belebung des Zentrumsbereiches durch Schaffung von Wohnungen im Zentrum

 

Mülldorf

Intelligente Ampelschaltung an der Bonner Straße

Kreisel statt Ampelanlage an der Kreuzung Bonner Straße/Mendener Stra-ße/Meerstraße

Entschärfung der Park-Situation in der Straße „Am Lindenhof“

Verbesserung der Verkehrsberuhigung und Lärmentlastung des „Holzweges“

Verbesserung der Stellplatzsituation in der Wehrfeldstraße im Bereich Grundschule

Schaffung einer Abbiegemöglichkeit Bonner Straße in die Niederpleiser Straße aus
Fahrtrichtung Bonn

 

Birlinghoven

Erhöhung der Verkehrssicherheit, Verbesserung des Verkehrsflusses und Verringerung des
Verkehrsaufkommens durch sichere Radwegeführung durch die Ortslage  

Kreisverkehr für den Knoten Schlossstraße/Pleistalstraße

Prüfung (und im Falle festgestellter positiver Wirkungen, Bau) einer einschultrigen Verknüpfung von A 3 und Pleistalstraße

Eintreten gegen den Ennertaufstieg

Ermöglichung eines Rasenplatzes für den SV Birlinghoven

 

Buisdorf

Frankfurter Straße rückbauen bis zur Bülsenstraße 

schikanefreien Radweg vom Kreisel bis zur A3-Autobahnbrücke schaffen

S-Bahn-Haltepunkt Buisdorf im Mittelfeld anstreben

Nachtflugverbot durchsetzen 

zusammen mit TuS Buisdorf den Kunstrasenplatz realisieren

 

Hangelar

Herstellung einer neuen Zufahrt zum Flugplatz, die den Ortskern nicht belastet

Trennung der Anwohner- und der Geschäftsparkplätze von den P&R-Parkplätzen in der Bachstraße

Unterbindung von Schleichverkehren von der B 56 durch die Ortslage Hangelar

Verkehrssicher Umgestaltung des Knotens Großenbusch-/Alte Heerstraße (Kreisel)

Eindämmung des Fluglärms durch diverse Maßnahmen (Verträge, Betriebs-zeitenregelungen,
Überwachung der Platzrunde)

Nutzergerechte und zügige Busverbindung von altem und neuem Niederberg zum Stadtzentrum und zum Geschäftszentrum Hangelars

  

Meindorf

sichere Radwegeführung Menden - Meindorf und durch Meindorf

bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in KiTa und Grundschule

Verbesserung des Lärmschutzes gegenüber Bahnstrecke und Autobahn

Gestaltung des Bahnhofes Menden (Rhld) als P&R-Bahnhof, attraktiv und barrierefrei

 

Menden

Lärmschutzes entlang der DB-Strecke verbessern

sicheren und attraktiven Radweg auf der Nordseite der L 16 schaffen

Attraktivität des zentralen Geschäftsbereiches Burgstraße/Siegstraße steigern

Friedrich-Gauß-Straße fertig bauen und geregelte Stellplätze für Lkw schaffen

Bestand der Nahversorgung Gutenbergstraße sichern

Verkehrssicherheit der Schulwege verbessern

Siegstraße vom „Kümpel-Kreisel" bis Markt verkehrsberuhigen

 

Carmen Schmidt kandidiert für Bürgermeisteramt

7.4.2014/ Am 03. April wurde Carmen Schmidt, Vorsitzende der Freien Wählerinitiative Aufbruch! und seit fünf Jahren Ratsfrau im Stadtrat von der Mitgliederversammlung einstimmig zum zweiten Mal zur Kandidatin für das Bürgermeisteramt nominiert. Mit dieser Kandidatur zeigt der Aufbruch! dass auch weiter mit uns in der Sankt Augustiner Kommunalpolitik zu
rechnen ist. Carmen Schmidt hat in den letzten fünf Jahren in ihrer Arbeit als Ratsfrau eindrücklich und bemerkbar bewiesen, dass sie nicht nur von Bürgerorientierung redet, sondern ernst damit macht. Viele Initiativen zur Verbesserung der konkreten Lebensbedingungen in den Stadtteilen gingen in der letzten Wahlperiode von der Ratsfraktion des Aufbruch! aus. Dabei scheut sie sich nicht, im Zweifel konstruktiv zu streiten; sei es mit der Mehrheitsfraktion des Bürgermeisters, den anderen Ratsfraktionen oder mit der Verwaltung.
Schon vor 2009, damals noch als Vorsitzende der Bürgerinitiative gegen den geplanten Cross-Border-Leasing-Deal der CDU und ihres Bürgermeisters Klaus Schuhmacher „Nein! Zu CBL!“ war Carmen Schmidt im Bürgerinteresse erfolgreich engagiert. Das Geschäft, den Verkauf der Kläranlage und des Kanalnetzes an amerikanische Investoren konnte damals dank des Engagements der BI „Nein! zu CBL“ verhindert werden. Ein Erfolg, der heute der Stadt Millionenlöcher wie aktuell in anderen Kommunen ersparte.

Das einstimmige Votum versteht sie als Auftrag im kommenden Wahlkampf und insbesondere in der Auseinandersetzung mit den Herren Schumacher und Knülle ihrem Grundsatz von parteiunabhängiger Bürgerorientierung in gedanklicher Freiheit Gehör zu verschaffen. Als Bürgermeisterin will sie sich für eine umfassende, starke und andauernde Bürgerbeteiligung einsetzen, die den Namen auch verdient und so strukturiert wird, dass Bürgermeinung tatsächlich einen spürbaren Einfluss auf politische und Verwaltungsentscheidungen hat.
Durch die erneute Kandidatur des Aufbruch! zur Wahl und von Carmen Schmidt als Bürgermeisterin haben die Wählerinnen und Wähler eine echte Alternative für eine neue Politik im Rat und zur ansonsten angebotenen „männliche Standardgarnitur“ für das höchste Amt in der Stadt. Alle sind herzlich eingeladen, am Wahltag diese Chance zu nutzen und ihre Kreuzchen beim Aufbruch! und bei Carmen Schmidt zu machen. Zur Kandidatur von C. Schmidt berichtet auch der Bonner General-Anzeiger

Aufbruch! kandidiert nicht bei der Bundestagswahl

17.9.2013/ Die Freie Wählerinitiative Aufbruch! Sankt Augustin e.V. ist eine ausschließlich kommunale Kraft, die keinem Kreis- oder Landesverband angehört. Sie engagiert sich für die kommunalen Interessen der Bürger von Sankt Augustin und setzt mit ihrer Ratsfraktion seit vier Jahren in der Kommunalpolitik unserer Stadt Akzente. Die Bürger, die ihr seinerzeit mit ihrer Stimme auch ihr Vertrauen gegeben haben, wurden nicht enttäuscht, denn es wurden mit Initiativen und Argumenten neue Sichtweisen in den Rat gebracht. Abseits von parteipolitischer Taktik oder überregionaler parteipolitischer Interessen wurde und wird bei  Abstimmungen im Rat das In­ter­esse der Bürger als Maßstab genommen. Dazu dringt der Aufbruch! darauf, dass die Stadtverwaltung vor wichtigen Maßnahmen zuerst die Bürger zu informieren und einzubeziehen hat und nicht erst nach abgeschlossener Planung. Der Aufbruch! unterstützte und unterstützt deshalb auch Bürgerinitiativen – sei es für das Recht auf freie Wahl der Schule, sei es für das Recht auf Schutz vor unnötigem Fluglärm, sei es für die Rückführung der Energieversorgung in die Hand der Kommune und so fort. Ratsfrau und Vereinsvorsitzende des Aufbruch! Carmen Schmidt fasst das in einem Satz
zusammen: „Wir tragen Ihre Stimme ins Rathaus!“ Und so kandidiert der Aufbruch! bei der Bundestagswahl weder direkt noch vertreten durch eine andere Partei oder Wählergemeinschaft. Deshalb gibt der Aufbruch! auch keine Wahlempfehlung. Und doch gibt es in diesen Tagen Fragen von Bürgern, die sich ihrer Entscheidung bei der Bundestagswahl noch nicht sicher sind. Rats­frau Carmen Schmidt dazu:
„Sehen Sie sich die Programme der Parteien an, überdenken Sie deren in der Vergangenheit vertretene Politik, was zur Wahl 2009 versprochen und was gehalten wurde, und überlegen Sie, welche Politik für unsere Kommune und unser Land die beste ist. Aber, egal welcher Partei Sie letztlich zuneigen, gehen Sie
wählen!“

Der Aufbruch! und die Landtagswahl

von Carmen Schmidt

Die Freie Wählerinitiative Aufbruch! Sankt Augustin e.V. setzt mit ihrer Ratsfraktion seit zweieinhalb Jahren Akzente in der Kommunalpolitik. Die Bürger, die ihr seinerzeit mit ihrer Stimme auch ihr Vertrauen gegeben haben, wurden nicht enttäuscht, denn mit Initiativen und Argumenten wurden neue Sichtweisen in den Rat gebracht. Abseits von parteipolitischer Taktik oder überregionaler parteipolitischer Interessen nimmt der Aufbruch! bei Abstimmungen allein die Interessen der Bürger als Maßstab. Daher unterstützt der Aufbruch! mit ganzer Kraft auch Bürgerinitiativen – sei es für das Recht auf freie Wahl der Schulform, sei es für das Recht auf Schutz vor unnötigem Fluglärm, sei es für die Rückführung der Energieversorgung in die Hand der Kommune und so fort. Ratsfrau und Vereinsvorsitzende des Aufbruch! Carmen Schmidt fasst das in einem Satz zusammen: „Wir tragen Ihre Stimme ins Rathaus!“

Damit ist aber auch gesagt, dass die Freie Wählerinitiative Aufbruch! Sankt Augustin eine kommunale Kraft bleibt, die sich um die örtlichen Probleme kümmert. Und deshalb kandidiert der Aufbruch! nicht auf Landesebene. Er gibt auch keine Wahlempfehlung und betont, dass keine sich zur Landtagswahl stellende Gruppierung ihn vertritt.

Und doch gab es in den vergangenen Tagen Fragen von Bürgern, die sich ihrer Entscheidung bei der Landtagswahl noch nicht sicher waren. Carmen Schmidt dazu: „Sehen Sie sich die Programme der Parteien an, überdenken Sie deren in der Vergangenheit vertretene Politik und überlegen Sie, welche Partei für unsere Kommune und unser Land die beste ist. Vielleicht gibt Ihnen ein Blick auf unsere Internetseite „aufbruch-sankt-augustin.de“ mit unseren Politischen Grundgedanken eine kleine Hilfe. Aber, egal welcher Partei Sie letztlich zuneigen, gehen Sie wählen!“