Was sonst noch
Möchten Sie dem Verein eine Spende zukommen lassen, sich Fotos von Veranstaltungen anschauen oder sich über die letzten Kommunalwahlen informieren? In dieser Rubrik finden Sie Informationen dazu.
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Bürgersprechstunde:
Jeden Montag von 11.00-12.00 Uhr (sonst nach Absprache unter Tel. 243-380) bietet der Aufbruch! eine Bürgersprechstunde im Fraktionsbüro im Rathaus (Zimmer 217) an und freut sich auf Ihren Besuch.

Der städtische Haushaltsplan - ein Buch mit sieben Siegeln?
Der städtische Haushalt, jedes Jahr in zwei telefonbuchdicken Bänden verewigt und seine Beratung in den städtischen Gremien, gehört sicher nicht zu den Themen, die sich jedem problemlos erschließen. Um hier vielleicht ein wenig mehr Klarheit zu schaffen, bringen wir in lockerer Folge Beiträge, die sich mit Aspekten des Haushaltsplanes befassen. Hier geht es zu den Beiträgen...

Anfragen und Anträge
Informieren Sie sich hier über unsere Arbeit in den Aus-schüssen des Rates. Unsere Anträge und Anfragen an die Verwaltung finden Sie hier. Mehr dazu...

Das 4. Amtsblatt ist da
Wer sich für die Auskünfte der Mitglieder des Rates, der Ausschüsse und sonstiger Funktionsträger der Stadt nach § 17 Korruptionsbekämpfungsgesetz NRW interessiert, kann die Auskünfte im Rathaus einsehen. Auf der Internetseite der Stadt finden Sie mehr Informationen oder schauen Sie sich das Amtsblatt hier an.

Preisverleihung bestes Sportfoto
Am 27. Februar um 19.00 Uhr findet die Preisverleihung für das beste regionale Sportfoto in der Stadtbücherei statt. Eine Jury hat die eingereichten Fotos bewertet und den Preisträger des diesjährigen "Heinrich von der Becke Preises" ausgewählt. Die Aufnahmen sind anschließend in einer Ausstellung bis zum 15. März zu sehen.

HUMA-Umbau hat begonnen
Der Umbau des HUMA hat begonnen. Hier können Sie sich einen Überblick verschaffen, wie es aktuell im Zentrum aussieht. Mehr dazu...

Immer mehr Fahr- und Fluggäste im öffent-lichen Personen-verkehr
Wie das statistische Bundesamt mitteilt, ist der öffentliche Personenverkehr im Jahr 2011 weiter gewachsen. Im Nahverkehr profitierte vor allem der schienengebundene Verkehr (Eisen- und S-Bahnen) mit einem Zuwachs von 1,8 %, der Fernverkehr der Bahnen hingegen ist um 0,6% zurückgegangen. Einen 8% Zuwachs erzielte der Bus-Linienfernverkehr. Stetig auf Wachstumskurs ist der Flugverkehr – hier gab es Zuwachsraten von 5,3 %, vor allem Auslandsziele waren beliebt.
Schülerfahrkostenverordnung an G8 angepasst
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen hat mit Presseerklärung vom 17. Januar 2012 darauf hingewiesen, dass das Landeskabinett die Änderung der Schülerfahrkostenverordnung auf den Weg gebracht habe. Damit werde sichergestellt, dass Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 eines G8-Gymnasiums fahrkostenrechtlich künftig genauso behandelt würden wie Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse in anderen Schulen der Sekundarstufe I. Die Änderung soll zum kommenden Schuljahr (2012/2013) umgesetzt werden. Der Verordnungsentwurf sehe vor, Kommunen für die entstehenden Mehrkosten einen finanziellen Ausgleich von etwa 6,5 % Mio. Euro jährlich zu gewährleisten. Nach der Billigung durch das Kabinett gehe der Entwurf jetzt in die Verbändeanhörung. Az.: IV/2 211-13

Hürden für Bürgerentscheide und –begehren gesenkt
Der Landtag NRW hat das Quorum für Bürgerentscheide geändert. Statt 20 % der Stimmberechtigten ist nun eine Staffelung nach Stadtgröße vorgesehen. In Großstädten mit über 100.000 Einwohnern müssen 10 % zustimmen, in Städten mit über 50.000 bis zu 100.000 Einwohnern mindestens 15%. Ebenso wurde das Themenspektrum, zu dem Bürgerbegehren zulässig sind, erweitert. Diese Änderungen sollen helfen, die aktiven Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger zu verbessern und die direkte Demokratie zu stärken. Mehr dazu...

Weniger junge Menschen in NRW
In unserem Bundesland leben immer weniger junge Menschen im Alter zwischen 15 bis 24 Jahren, darauf macht das Statistische Landesamt aufmerksam. Gehörte 1985 noch jeder sechste Mensch in diese Altersgruppe, so war es 2010 nur noch jeder neunte. Ebenfalls hat sich das Verhältnis von Jung zu Alt verschoben. 1985 kamen auf zehn Menschen ab 65 Jahre elf junge Leute, 2010 nur noch sechs. Wer sich für das Thema interessiert, findet hier mehr Informationen.
Bonn/Berlin-Gesetz
Die NRW Ministerin für Bundesangelegenheiten, A. Schwall-Düren, hat ein Rechtsgutachten von Land und Region zu den Umzugsplänen des Bundesverteidigungsministeriums angekündigt und ist nicht gewillt den geplanten Rechtsbruch hinzunehmen. Die eindeutige Rechtslage des Bonn/Berlin-Gesetzes soll durch das Gutachten untermauert werden. So hofft man, in der Offensive zu bleiben und den Umzugsplänen des Ministeriums nach Berlin entgegenzuwirken. Mehr dazu…

Echte Sankt Augustiner
Nun ist mit einer kleinen Mathilda das 1000. Sankt Augustiner Baby in der Asklepios-Kinderklinik zur Welt gekommen.Bis vor einem Jahr war es noch eine regelrechte Rarität, dass Sankt Augustin als Geburtsort in den Papieren stand, denn bis auf einige Hausgeburten kamen hier keine Kinder zur Welt. Nun muss das Standesamt seinen Personalbestand aufstocken, um die oft komplizierten Geburtsbeurkun-dungen durchführen zu können.

Neuer Online-Service für Lehrkräfte
Mit „Umwelt im Unterricht“ startete das Bundesumweltministerium Mitte September einen neuen Online-Service für Lehrkräfte. Wöchentlich werden Hintergrundinformationen und Materialien zu aktuellen Themen mit Umweltbezug im Internet bereitgestellt. Damit soll es Lehrkräften erleichtert werden, aktuelle Anlässe kurzfristig im Unterricht zu behandeln. Der Service ist hier erreichbar und kostenlos.
Kinderlärm
„Von Kindern ausgehende Geräusche sind notwendige Aus drucksform kindlicher Entfaltung, die in der Regel als sozialadäquat zumutbar sind. Bei Beurteilung der Geräuscheinwirkungen dürfen Immissionsgrenz- und –richtwerte nicht herangezogen werden." Das gilt seit 1. August 2011 gemäß Landesimmissions-schutzgesetz für NRW (www.recht.nrw.de ).

Sparhelfer
Energie kostet viel Geld, das weiß inzwischen jeder und der Blick in die monatliche Abrechung des Energieversorgers ist meist kein Grund zur Freude. Die
Verbraucherzentralen bieten nun, finanziell gefördert vom Ministerium für Wirtschaft und Technologie, für kleines Geld den Energiecheck an. Falls das normale Beratungsgespräch nicht ausreicht, kommen
die Fachleute zum Ortstermin und arbeiten individuelle Lösungsvorschläge aus. Die nächstgelegenen Beratungsstellen finden sich in Troisdorf und Bonn. Mehr dazu...
RSVG
Möchten Sie Ihrem Ärger über die RSVG schriftlich Ausdruck geben, geht es hier zum offiziellen Beschwerdeformular...
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