UNABHÄNGIG - SACHLICH - BÜRGERNAH
Herzlich Willkommen!
Wir freuen uns, dass Sie die Internetseite des Aufbruch! Sankt Augustin besuchen. Hier informieren wir über unsere Arbeit, über laufende politische Diskussionen, über Beschlüsse, Hintergründe und allgemein Wissenswertes. Sie fragen – wir antworten. Wir sind eine Freie Wähler-Initative, ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern, die an politischer Mitgestaltung unabhängig von Parteien interessiert sind und sich für die Stärkung der direkten Demokratie einsetzen. Bei der Kommunalwahl 2009 sind wir mit zwei Vertretern in den Rat gewählt worden. Mehr dazu...
Schubkarren für Friedhöfe
Der Aufbruch! fragt nach

16.5.2012/ Alle, die eine Grabstätte selber pflegen und nicht die Leistungen einer Friedhofsgärtnerei in Anspruch nehmen, kennen das Problem. Oft ist das Grab vom Friedhofseingang weit entfernt und die neuen Pflanzen oder der Beutel mit Blumenerde werden mit mit jedem Meter schwerer, den sie getragen werden müssen. Andere Kommunen haben das Problem für die oft älteren Mitbürger erkannt und eine einfache Lösung geschaffen. An den Friedhofseingängen kann man handliche Schubkarren gegen ein Pfand ausleihen, ebenso Gießkannen. Wie bei Einkaufswagen von Supermärkten gekommt man sein Geld anschließend zurück. Der Aufbruch hat nun bei der Stadtverwaltung nachgefragt, ob eine solche Lösung sich nicht auch für Sankt Augustin anbietet. Da der zuständige Ausschuss erst wieder im September tagen wird, werden wir erst dann eine Antwort erhalten.
Direkte Demokratie
Jetzt auch in der EU möglich
Foto: EU10.5.2012/ Zwar ist die Hürde hoch, aber es ist gut, dass es die Möglichkeit zu einem EU-Volksbegehren ("Europäische Bürgerinitiative") jetzt gibt. Damit können EU-BürgerInnen die Europäische Kommission auffordern, sich mit einem bestimmten Thema zu befassen. Das heißt noch nicht, einen Beschluss der Kommission durch Bürgerwillen zu erzwingen; aber immerhin kann die Befassung mit einem von den BürgerInnen für wichtig erachteten Thema erzwungen werden. Damit wird BürgerInnen und Interessengruppen eine neue Mitwirkungsmöglichkeit eröffnet. Allerdings muss dazu die folgende Hürde übersprungen werden: 1. müssen die BürgerInnen von mindestens sieben EU-Staaten beteiligt sein, 2. muss die Initiative von mindestens einer Million BürgerInnen unterstützt werden. Natürlich ist auch das Verfahren komplex; wie sollte es anders sein in der EU? Aber die Höhe der Hürde hat auch ihre gute Seite, nämlich dass das Instrument nicht so leicht zu missbrauchen ist.
Wo ihr Geld ist und was es tut
Banken und ihre Aktivitäten

9.5.2012/ Je nachdem wo man sein Geld investiert oder auch nur sein Spar- oder Giro-Konto hat und wo man versichert ist, stellt man unwissentlich und ungewollt sein Geld für die Finanzierung von nuklearen Rüstungsprojekten zur Verfügung. Das bedeutet: Wer die Produktion von Nuklearwaffen und / oder ihrer Trägersysteme nicht unterstützen will, sollte sich einmal für das finanzielle Engagement seiner Bank und seiner Versicherungsgesellschaft interessieren. Mehr dazu...
Stadtwerke oder Energieriesen?
Streit mit rhenag und RWE

4.5.2012/ Früher gab es nur rhenag und RWE. Seit Öffnung der Märkte durch die EU auch bei der Energie, können andere Anbieter die vorhandenen Netze benutzen. Voraussetzung dafür ist, dass Netze und durchgeleitete Energie getrennt sein müssen. So kann der Netzeigentümer Geld verdienen und auch der Energieverkäufer. Die Kommunen haben bisher meist den Energieversorgern nur die Konzession gegeben, in oder auf städtischem Boden Energienetze zu betreiben. Dafür kassiert die Stadt eine „Konzessionsabgabe“. Mehr dazu...
Sitzbänke für müde Bürgerinnen und Bürger

3.5.2012/ Kennen Sie den Weg für Fußgänger und Radfahrer entlang der Straßenbahntrasse zwischen Hangelar und der Haltestelle Sankt Augustin Ort? Diese vielgenutzte Strecke ist lang, bietet aber bislang nicht die Möglichkeit den Weg zu unterbrechen und auf einer Bank zu verschnaufen. Dem Wunsch mehrerer Bürger nachkommend, haben wir bei der Verwaltung nachgefragt, ob es nicht möglich ist, Sitzbänke entlang des Weges aufzustellen. Schnell und unbürokratisch haben wir nun eine positive Zusage des Ersten Beigeordneten Gleß erhalten. Schon bald wird der Bauhof Bänke für müde Bürger aufstellen.
Weniger Lärm am Flugplatz Hangelar
Der Rahmenplanungsbeirat hat getagt

30.4.2012/ Am 24. April fand die zweite Sitzung des Rahmenplanungsbeirates statt. Dieses Gremium hat sich zur Aufgabe gemacht gemeinsam mit den Sankt Augustiner Bürgerinnen und Bürgern einen Bebauungsplan für den Bereich des Verkehrslandeplatzes Hangelar vorzubereiten, um städtische Einwirkungs- und Steuerungsmöglichkeiten für die künftige Ansiedlung von Betrieben für die Stadt zu schaffen. Es soll also ein rechtlicher Rahmen geschaffen werden, um Emissionen begrenzen zu können. Mehr dazu...
Umzug oder Erhalt am Standort
Die Grundschule Freie Buschstraße

24.4.2012/ Die Stadtverwaltung begründete ihre Position zum Umzug der GGS Freie Buschstraße mit der Gegenüberstellung der Kosten: Sie bezifferte die Sanierungskosten für die Gebäude der Grundschule Freie Buschstraße auf 5,7 Millionen Euro. Die Verlegung der Grundschule ins Schulzentrum Niederpleis dagegen sei mit einem Kostenaufwand von „lediglich“ 4,0 Millionen verbunden, und deshalb sah der Schuldezernent Lübken aus haushalterischen Gründen keine Alternative zum Umzug der Grundschule ins Schulzentrum. Mehr dazu...
Weniger Fluglärm durch nächtliches Passagierflug-Verbot
Foto: Flughafen Köln/BonnEndlich! Ein Verbot des nächtlichen Passagierfluges von Köln / Bonn steht in Aussicht. Aber wer hat dafür gekämpft? Seitens der Stadt Sankt Augustin – zumindest in offizieller Funktion - niemand. Der Vertreter der Stadt in der Kommission ab 1999, Wolf Rauchalles (CDU), hat sich zunächst nur damit hervorgetan, dass er einer Verlegung der Abflugrouten zu Ungunsten Sankt Augustins zugestimmt hat. Weder von ihm noch von seinem Nachfolger, Frank Willenberg (CDU) konnte in der Öffentlichkeit oder im Stadtrat ein Einsatz für die Verringerung des nächtlichen Fluglärms registriert werden. Mehr dazu...
Ein Stachel im Fleisch?
Abstimmung über Straßen-Zusatzschilder vertagt

22.3.2012/ Im vergangen Dezember stimmten die Mehrheitsfraktionen von CDU und FDP gegen eine Umbenennung der beiden Straßen, deren Namenspatroninnen glühende Hitler- Verehrerinnen waren, Agnes Miegel und Ina Seidel. Stattdessen beschlossen sie, Zusatzschilder für die beiden Straßen sowie auch für die Mölders- und die Langemarckstraße anzubringen.
Eine Unterschilderung sei als „Stachel im Fleisch“ anzusehen, so Bürgermeister Schumacher, da hierdurch eine fortlaufende Konfrontation mit dieser Thematik erfolge. Mehr dazu...
Die Tücken der Verträge

20.3.2012/ Immer mehr Kunden werden von ihren Energie-Lieferanten mit dem Angebot konfrontiert, ihren Liefervertrag von „Normal-Kunde“ auf „Sondervertrags-Kunde“ umstellen zu lassen. Für den Sondertarif wird damit geworben, dass er passgenau für den Kunden ist und dadurch zu Ersparnissen führt. Das ist allerdings nur eine Seite der Medaille. Mehr dazu...
Kopierer für Schulen sollen gemeinsam beschafft werden
Aufbruch! fordert: Sparpotential nutzen

16.3.2012/ Bisher kauft jede der Sankt Augustiner Schulen ihr Kopiergerät eigenständig, schließt einen Vertrag über Kopienkosten und Wartung ab und bezahlt aus dem eigenen Schul-Budget. Das muss anders werden, meinen wir, denn gebündelte Aufträge bringen bessere Konditionen sowohl für die Anschaffung als auch für die laufenden Kosten. Das ist nach unseren Recherchen in benachbarten Kommunen gängige und bewährte Praxis, die die Kosten nach unten schraubt. Der Aufbruch! hat deshalb in einem Antrag die gebündelte Beschaffung und Vertragsgestaltung durch die zentrale Vergabestelle der Stadt gefordert. Auf Bitte der Verwaltung ist der Antrag in einen Prüfantrag umgewandelt worden, der auch den Bereich der Wartung umfasst.






